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Chaoskind Satariel
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Handlung im RP
“Gesagtes im RP”
~Gedanken im RP~
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>>> Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Dämonen auf die Erde. <<<

Name: Satariel
Rasse: Dämon
Bekannt in der Hölle als Chaoskind
Gesinnung: chaotisch böse

Größe: 1,75 m
Alter vom Aussehen: ca. 20 Menschenjahre
Haarfarbe: schwarze kurze Haare
Augenfarbe: helles Violett
Merkmale: trägt stets einen alten lädierten Hut
schwarze Dämonenflügel
einige wertvolle Schmuckstücke
schwarze Zeichnungen im Gesicht


Charakter: eigenwillig, wechselhaft, ansonsten eher freundlich
Hasst: Arbeit für seinen Herrn auf der Oberwelt zu verrichten
Vorlieben: Süßigkeiten, Insekten, Kätzchen
Fähigkeiten: Wandlungszauber, anderes unbekannt
Waffen: unbekannt, weil er ungerne kämpft

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Unruhestifter und Chaosverbreiter

 


Warum man mich Chaoskind nennt, Sterblicher? Nun, diese Frage ist leicht zu beantworten - ich liebe es, die Welt auf den Kopf zu stellen. Das ist auch der Grund dafür, wieso ich mich zur Zeit in eurer Welt aufhalte und nicht in der Hölle schmore - der werte Herr Lucifer hatte genug von mir. Ihr glaubt ja gar nicht was für ein Spielverderber der alte Kauz ist und wie wir alle unter ihm leiden - jedenfalls die, die noch etwas Spaß verstehen. Und um mich loszuwerden gibt er mir immer wieder sinnlose Aufgaben und schickt mich zu euch nach oben. Aber ich wäre nicht Satariel, wenn ich damit nicht umzugehen wüsste und somit habt nun ihr mich am Hals und müsst mit meinen Späßen leben. Aber keine Angst - ich werde eure Welt schon nicht so sehr auf den Kopf stellen, das ihr sie nicht wiedererkennt. Ich mag zwar oft zu Späßen aufgelegt sein, aber ich darf es auch nicht übertreiben, sonst schickt Lucifer nur wieder seine Schergen los, um mich zurückzuholen und zu bestrafen. Das ist nämlich schon des Öfteren passiert und glaubt mir, Lucifer behandelt niemanden mit Samthandschuhe.
 


Die Hölle - leider kein Spielplatz


Nun ja, irgendwann landen wir alle in der Hölle oder im Himmel - je nach dem wie wir uns zu Lebzeiten verhalten haben. Mein Platz war nach meinem Ableben die Hölle und im Gegensatz zu anderen fühlte ich mich dort nicht unbedingt unwohl. Das lag wohl daran, das ich nicht im ewigen Fegefeuer gelandet war, sondern für unseren Herrn Lucifer gelegentlich noch Aufgaben erfüllen sollte. Sie machten mir allerdings nicht sonderlich viel Spaß und so sorgte ich nach getaner Arbeit für etwas Abwechslung in der Hölle, was unserem Herrn gelegentlich gegen den Strich ging. Um mir nicht seinen ganzen Zorn aufzuladen, erfüllte ich seine Aufgaben stets sorgsam und zügig, doch nachdem ich den Bogen überspannt hatte, gab er mir immer mehr sinnlose Aufgaben und schickte mich dabei immer wieder auf die Erde. Tja und nun versuche ich mir seine Gnade wieder zu erkaufen und hoffe darauf, das ich irgendwann wieder nach Hause zurückdarf. Nicht das mir eure Welt nicht gefallen würde, aber auch wir Dämonen verspüren so etwas wie Heimweh und vermissen unsere Freunde.

 

 

Das Äußere eines Dämonen

 

 

 

 

Wer mich das erste Mal zu Gesicht bekommt wird sicherlich über mein Äußeres erschrocken sein. Sicherlich bin ich kein Vorzeigedämon den man mit anderen vergleichen kann, denn ich habe meinen eigenen Stil entwickelt. So trage ich mehr oder weniger alte Kleidungsstücke, die schon mal bessere Zeiten gesehen haben. Aber das liegt nur daran, dass das Auf- und Absteigen von der Hölle in eure Welt und wieder zurück, sehr an der Kleidung nagt und ich habe einfach nicht mehr den Nerv, mir dauernd neue Kleidungsstücke zuzulegen. So werden die alten Stücke mit Flicken erneuert und erst dann ausgetauscht, wenn man sie wirklich nicht mehr tragen kann. Meine Lieblingsfarbe ist übrigens ein dunkler Violett-Ton der fast bis ins Schwarz geht. Außerdem trage ich gerne silberne Schmuckgegenstände, die sich meist in Ringen und Ketten an meinem Körper befinden. So trage ich auch gerne einige Ohrringe, die an meinen langen und spitzen Ohren ihren Platz haben. Außerdem befindet sich stets eine silberne Kette um meinen Hals, die einen Totenkopfanhänger hat. Auf meinem Kopf befindet sich allerdings das wertvollste aus meinem Besitz - ein zerschlissener Hut. Eigentlich ist er nichts Besonderes - nur ein altes Relikt früherer Tage als ich noch an der Oberwelt lebte. Ich konnte mich einfach nicht von ihm trennen und so trage ich ihn eben heute noch. Hm, habe ich noch etwas Wichtiges vergessen? Ach ihr meint die Zeichnungen in meinem Gesicht? Das sind einige Überbleibsel meiner vielen Strafen, die ich zu kaschieren versuche. Mein halbes Gesicht ist von Narben übersät und damit man diese nicht auf den ersten Blick erkennt, trage ich weiße Schminke im Gesicht. Doch diese alleine genügt leider nicht, um alle Narben zu verdecken und so übermale ich die vereinzelten Stellen mit schwarzen Zeichnungen.

 

 

Besondere Vorlieben eines Dämonen

 

 

 

Auch wir Dämonen können so einige Vorlieben entdecken, was nicht zuletzt daran liegt, das wir irgendwann auch mal Sterbliche waren und so einige Vorzüge genossen haben. So habe ich wohl eines meiner früheren Laster übernommen - Süßigkeiten. Ich bin ganz vernarrt in diese Zuckerwerke und kann kaum widerstehen, wenn ich an den vielen Handelsständen vorbei schlendere und die verlockenden Angebote sehe. Aber es gibt noch eine Angewohnheit, die ich einfach nicht ablegen kann - der Hang zu Insekten. Das mag im ersten Moment vielleicht nicht ungewöhnlich klingen, aber wenn ich näher darauf eingehen darf? Ich halte mir die quirligen Tierchen nicht als Haustiere, sondern genieße sie als eine Art Zwischenmahlzeit. Jawohl, ich esse allerlei Sorten dieser Tiere und genieße es auch noch. Bevor ihr fragt, nein diese Anwandlung habe ich erst seit meiner dämonischen Wandlung und ich bin auch ganz froh darüber. Wenn ich mir vorstelle, sowas schon zu Lebzeiten zu mir genommen zu haben, würde ich mich wahrscheinlich auch ekeln, aber als Dämon ist mir das alles recht egal geworden. Genau betrachtet muss ich eigentlich gar nichts mehr zu mir nehmen, aber so ganz ohne ist es auch langweilig und ein kleiner Snack zwischendurch ist eine gute Beschäftigung.

 

 

Meine wahre Gestalt

 

 

 

 

In der Hölle legen wir Dämonen unser recht menschliches Aussehen immer ab, denn dort müssen wir nicht verleugnen was wir wirklich sind. Gelegentlich neige ich aber dazu, mich über diese Regel hinwegzusetzen und trotzdem in meiner menschlichen Gestalt dort aufzutreten. Wirklich stören tut es niemanden, doch die Anderen machen sich oft genug über meinen Kleidungsstil lustig. Das alles geht mir jedoch am Allerwertesten vorbei und ich ignoriere ihr Gelächter. Auf der Erde wird man mich aber nicht in meiner wahren Gestalt antreffen, denn ich habe schon Kinder erlebt, die erstaunt stehen geblieben sind und mir doch tatsächlich an meinem Schwänzchen herumgezogen haben. Und wo wir schon dabei sind, selbst die Erwachsenen sind da nicht viel anders. Zwar machen diese sich nicht über mein Hinterteil lustig, aber einige wollten mir schon Hufeisen für meine Füße anbieten. Seit dem habe ich mich etwas ihrem Aussehen angepasst, auch wenn das etwas daneben gegangen ist. Dennoch laufe ich lieber mit spitzen Elfenohren rum, als mit Hufen und meinem Schwänzchen, schließlich bin ich kein Kuscheldämon. Das Einzige, was ich auch in meiner menschlichen Gestalt nicht verbergen kann, sind meine dämonischen Schwingen aber irgendetwas an mir muss es ja geben, was nicht sofort zum Kuscheln einlädt. Jedenfalls hoffe ich darauf, das ihre Wirkung nicht ganz untergeht und nicht gleich sämtliche Kinder des Dorfes auf mich zugelaufen kommen.

 

 

Abraxas - der etwas ungewöhnliche Kater

 

 

 

 

Wo ich Abraxas her habe wollt ihr jetzt sicherlich wissen, nicht wahr? Nun, ich bin ihm in der Hölle begegnet und obwohl er wie ein gewöhnlicher Kater aussieht, hat er es faustdick hinter den Ohren. Nicht nur das er einen scharfen Verstand hat, nein er ist auch sehr geübt in der menschlichen Sprache und unterhält sich gerne mit anderen. Allerdings kann er Kinder nicht sonderlich leiden und so bin ich manchmal sehr froh ihn an meiner Seite zu haben. Zwar wagen sich immer noch Kinder in meine Nähe, aber die haben sehr schnell das Nachsehen, wenn Abraxas seine Krallen ausfährt. Diese sind nicht nur sehr scharf sondern auch in der Lage schmerzhafte Wunden zuzufügen, deren Heilungsprozess sehr lange dauern kann. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, das Abraxas mal ein vollwertiger Dämon war und zur Strafe nun in dieser Gestalt sein Dasein fristen muss, aber so genau weis ich das leider nicht. Er erzählt mir zwar viel, aber auch nicht immer alles und in manchen Dingen lässt er mich gerne im Dunkeln tappen - aber das stört mich nicht.

 

 

Asgar - das wachsame Auge

 

 

 

 

Asgar ist ebenfalls einer meiner treuen Begleiter, jedoch hält er sich meistens in der Luft auf oder hockt auf einem Baum ganz in meiner Nähe. Im Gegensatz zu Abraxas kann er sich nicht in der menschlichen Sprache mitteilen, jedoch kommuniziert er mit mir auf der geistigen Ebene. Das kommt allerdings auch nicht sonderlich oft vor, sondern nur wenn er Gefahren wahrnimmt und es für nötig hält, mich davon in Kenntnis zu setzen. Ansonsten lebt er sein eigenes Leben in der Oberwelt und findet seinen Weg zu mir, wenn ich mal wieder in eurer Welt verweile.

 

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Offtopic

 

Dieser Teil gehört nicht mehr zur Biografie, soll aber noch einiges über die Entstehung des Charakters und seiner Eigenarten erzählen.

 

Zu Satariels Gesinnung: chaotisch böse

 

Satariel ist zwar niemand, der sofort jemanden um den Kopf bringen wird, aber er lässt sich auch nicht alles gefallen. Außerdem lässt er sich nur bedingt auf Freundschaften ein, da er andauernd hin- und herreisen muss, was nicht unbedingt jeder wissen muss. So kommt es zwar zu einzelnen Gesprächen, aber es braucht einige Begegnungen bis Satariel sich auf eine freundschaftliche Ebene wagt.

 

Ansonsten gibt es für diesen Charakter glaub keine weiteren Erklärungen, falls doch noch Fragen sein sollten, einfach fragen :)

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