Chaosbote Jeremias

 

 

Reisebekleidung und meist auch immer so anzutreffen

 

Handlungen im Rollenspiel

"Gesprochenes im Rollenspiel"

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In einigen Kulturen gilt das, was ich bin, als völlig normal

 

sein Meister:  Insanire Belphegor
Name: Jeremias Chevrier
Clan: Malkavianer
Rasse: Vampir

Gesinnung: neutral

Größe: 1,70 m
Alter: ca. 50 Jahre

davon 16 Jahre als Mensch gelebt
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: weiß, schwarzer Lidschatten

und die Augenränder ebenfalls schwarz
Merkmale: Kreuztattoo unterm Hals;
Totenköpfe und Blumen auf der Kleidung

Charakter: verwirrt, undurchschaubar, eigenwillig
Hasst: Belehrungen, Kritik an seinem Dasein
Mag: Blumen, seine Sense und Mary-Lou
Fähigkeiten: kann Illusionen hervorrufen (unabsichtlich)
sieht seine tote Stute :)
Waffen: 2 Katanas und eine Sense (Deko-Waffen)

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Waldend - Das Hier und Jetzt

 

Nachdem ich meinen Meister mal wieder aus den Augen verloren habe, habe ich mich auf die Suche nach ihm begeben. Leider ist meine Orientierung alles andere als gut und so landete ich etwas überraschend in einem kleinen Dorf. Hoffentlich verirrt sich mein Meister auch irgendwann hier her, bis dahin werden Mary-Lou und ich uns wohl hier niederlassen und warten - wie es der weise Ratschlag eines damaligen Freund gewesen ist. Eigentlich warte ich nur ungerne, denn irgendwie habe ich das Gefühl - egal wo ich hinkomme - mir Feinde zu machen und das alleine schon durch mein Erscheinungsbild. Aber na und! Ich mag diese schöne große Sense nun mal und gegen meine Kleidung werde ich auch nichts unternehmen - Blumen sind schöne Gebilde und außerdem riechen sie gut. Und was die beiden Katana angeht, auch sie sind nur Zierde und ich werde sie sicher nicht mit Blut beschmutzen.

 

Nur weil du sie nicht mit Blut beschmutzen wirst, gilt das noch lange nicht für mich, denn schließlich will ich nicht zu kurz kommen und auch meinen Spaß haben. Wer weis welche neuen Überraschungen uns erwarten und wie die Bewohner des kleinen Dörfchens auf uns reagieren werden. Ich für meinen Teil werde sicherlich jede Menge Spaß dort haben und mir meinen eigenen Überblick verschaffen. Ich will nur hoffen, dass du dich anständig benimmst und nicht wieder alles verdirbst - so wie du es fast immer machst! Ihr glaubt ja gar nicht wie anstrengend dieser Typ wirklich ist und wer darf am Ende wieder alles ausbaden? Ich natürlich! Aber solange ich existieren will muss ich wohl mit den Eigenheiten meines Mitbewohners auskommen.

 

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Vorgeschichte

 

Wie ich heiße, wollt Ihr wissen Fremder? Jeremias Chevrier... Und nun? Hat Euch mein Name irgendeine Erkenntnis gebracht? Nein?! Das hab ich mir gleich gedacht, denn nur alleine durch den Namen wird man wohl kaum etwas über die Person erfahren. Doch will ich mal nicht so sein und Euch etwas über mein Leben verraten, aber erwartet nicht zu viel.

 

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>>> Meine Kindheit und ihre Folgen <<<

 

Geboren wurde ich in einem kleinen Dorf - weit weg von hier - wo das Leben ziemlich eintönig war. Ich wuchs damals als Einzelkind auf, doch das hatte mich nie gestört, da im Dorf noch andere Familien lebten, die ebenfalls Kinder hatten. Meine Eltern waren nicht gerade reich, aber auch das hatte mich nie gestört, denn wir hatten dennoch alles was man zum Leben braucht - ein Dach über dem Kopf, genug zu Essen und auch einige Spielsachen besass ich. Während meine Eltern unser Überleben sicherten - in dem sie auf dem Feld arbeiteten und sich um die Tiere unseres kleinen Hofes kümmerten - ging ich mit den anderen Kindern des Dorfes spielen. Ich hatte wirklich eine glückliche Kindheit und es gab nichts daran auszusetzen. An meinem 10. Geburtstag bekam ich sogar ein eigenes Haustier, auch wenn dieses nicht bei uns im Haus wohnte, sondern im Stall nebenan. Eine unserer Stuten hatte über Nacht ein Fohlen zur Welt gebracht und ich durfte es haben. Es war zwar nichts Besonderes aber es gehörte mir und ich tollte den ganzen Tag mit ihm durchs Dorf. Ich taufte es auf den Namen Mary-Lou, auch wenn ich mir damals nicht so ganz sicher war, ob ich ihm wirklich einen Namen hätte geben sollen, aber schließlich hatte ich ja auch einen. Warum ich überlegt habe, werdet Ihr Euch jetzt sicher fragen, doch die Erklärung ist simpel. Ich wusste schon früh, dass ich das Fohlen nicht für immer behalten würde und sobald man einer Kreatur einen Namen gibt, baut man Gefühle und Bindungen für dieses auf und dann fällt der Abschied umso schwerer - für mich und Mary-Lou sollte er allerdings eindeutig zu früh kommen.

Das Jahr neigte sich langsam dem Ende und die ersten Schneeflocken fielen auf die Erde. Natürlich war ich, wie jedes andere Kind auch, völlig vernarrt in den Schnee und beteiligte mich an so manch einer Schneeballschlacht. Doch so unbekümmert ich auch war, meine Eltern waren es nicht. Schon die letzten Jahre hatten sie ernsthafte Probleme im Winter gehabt, denn sie konnten nie genug Getreide und andere Dinge anbauen, das es für die Tiere auf dem Hof und uns über die Wintermonate reichte. Und so bekamen nur die wichtigsten Nutztiere genügend zu fressen und die anderen gingen dabei fast immer leer aus - so auch Mary-Lou, da sie für meine Eltern keinen Nutzen erfüllte. Irgendwann war sie fast nur noch ein Schatten ihrer selbst und ich konnte es nicht länger mit ansehen. Natürlich habe ich alles versucht, damit wir zusammenbleiben konnten - ich habe sogar mein eigenes Essen mit ihr geteilt - doch das reichte bei Weitem nicht aus. Und so schlich ich mich eines Nachts aus dem Haus und in den Stall, wo sie schon auf mich wartete. Sie sah überhaupt nicht gut aus, doch ich redete mir immer wieder ein, das alles wieder gut werden würde. Ich gab ihr einige Äpfel, die ich von meinem Essen aufgehoben hatte und verabschiedete mich im Stillen von ihr. Ich hätte sie wirklich gerne noch länger behalten, doch es gab keinen anderen Ausweg für mich und sie. Und so nahm ich sie am Halfter und führte sie aus dem Stall, wo ich sie schließlich von ihren Fesseln befreite und sie davonjagte - freiwillig wäre sie nie gegangen und innerlich hoffte ich, das sie mir verzieh und wir uns irgendwann wiedersehen würden.

 

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Belphegor Misteor


 

 

Nachdem der schwere Winter und die Hungersnot überstanden war, machte ich mich sofort auf die Suche nach Mary-Lou, denn sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und ich hatte gehofft, das sie die schwere Zeit ebenfalls überstanden hatte. Leider sollte ich eines besseren belehrt werden, denn schon nach kurzer Zeit fand ich meine kleine Stute in einer Lichtung liegen. Ich näherte mich langsam ihrem Körper und flüsterte ihren Namen, da ich davon ausging, das sie nur schlief und eigentlich wollte ich sie auch nicht unbedingt wecken. Doch je näher ich ihr kam, desto mehr beschlich mich das Gefühl, das mit ihr nicht alles in Ordnung war und schließlich kniete ich mich neben sie. Erst jetzt bemerkte ich ihren kühlen Körper und noch immer zeigte sie keine Bewegung. Zögerlich streckte ich eine Hand nach ihr aus und strich ihr über den Hals - noch immer rührte sie sich nicht.  Meine Versuche, sie auf mich aufmerksam zu machen wurden etwas kräftiger, in dem ich ihr stärker über den Hals strich. Auf ein mal kam auf uns zugesprungen und noch ehe ich realisierte was es war, fand ich mich neben meiner Freundin auf dem Boden wieder. Dabei spürte ich einen stechenden Schmerz in meinem Hals und ich versuchte mich dagegen zu wehren. Über mir kniete eine merkwürdige Gestalt, die mich fest zu Boden drückte und meine Bemühungen, mich zu befreien, erstickte. Schließlich wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor das Bewusstsein.

 

Als ich wieder zu mir kam lag ich noch immer neben Mary-Lou, doch von der Gestalt war nichts mehr zu sehen. Langsam richtete ich mich auf und griff mir reflexartig an den Hals, der komischerweise nicht mehr schmerzte. Als ich diesen jedoch betastete bemerkte ich zwei kleine Löcher, die sich wie eine Bisswunde anfühlten. Auch hatte ich das Gefühl, das meine Haut wesentlich kühler war als vorher, aber das konnte auch daran liegen das es bereits Nacht geworden war und ich eine halbe Ewigkeit hier gelegen hatte. So machte ich mich daran langsam aufzustehen, was mir im ersten Moment sehr schwer fiel und ich sank zurück auf die Knie. Da hörte ich plötzlich eine Stimme, die mir merkwürdig fremd und doch irgendwie angenehm vertraut war. Da erblickte ich sie vor mir - sie hatte sich aufgerichtet und ihren Kopf zu mir hinunter geneigt. Sie lebte also doch noch - meine Mary-Lou! Ich machte mir keine Gedanken darüber, wieso sie plötzlich reden konnte, denn dazu kam ich gar nicht. Sie ließ mich erst nach einer langen Geschichte zu Wort kommen, auf die ich keine Worte fand. Wie soll man auch etwas verstehen, was man nicht wahr haben wollte? Mary-Lou erzählte mir, sie sei nur noch bei mir, weil ich gedanklich nicht loslassen wollte und ich wäre der Einzige, der sie noch sehen könnte - denn sie war wirklich gestorben! Mary-Lou versuchte mich zwar weiterhin davon zu überzeugen, aber ich schüttelte nur immer mit dem Kopf und ignorierte ihre Erklärungen.

Da es nun aber schon ziemlich spät geworden war, machte ich mich mit ihr zusammen auf den Weg nach Hause, da wir schließlich nicht die ganze Nacht unter freiem Himmel bleiben konnten. Auf dem Weg begegnete ich allerdings der Gestalt erneut, die mich vor ein paar Stunden gebissen hatte. Es handelte sich um einen Vampir und gerade von jenem erfuhr ich auch, das sich auch mein Schicksal nun gewandelt hatte - und das nicht unbedingt zum Positiven. Ich hatte das unsagbar große Pech an einen Malkavianer geraten zu sein und dieser Sorte Vampir folgte ein Fluch, der nicht nur für sie selbst sondern auch für ihre Gesprächspartner eine große Last ist. Zwar ist dieser Fluch nicht tödlich noch in sonst irgendeiner Art verletzend, aber die Malkavianer neigen dazu, ihre Gedanken zu umschreiben und kaum ein Wesen versteht dann noch den Inhalt ihrer Aussagen. Jetzt sollte also auch ich mit diesem Fluch leben und als wäre dies nicht schon schlimm genug, verliere ich viel zu oft den Überblick über mich selbst. Es fällt mir immer schwerer mich auf ein Gespräch zu konzentrieren und ich neige dazu, Dinge falsch zu verstehen oder zu verdrehen. Auch mein Meister - so nennt man jene, die einen Verwandelt haben - verwirrt mich immer wieder aufs Neue und viel zu oft verlieren wir uns aus den Augen.

 

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>>> Jason - Wer ist Jason? <<<



 

Handlung im Rollenspiel

"Gesprochenes im Rollenspiel"

 

"Chaos, Panik, Durcheinander - meine Arbeit hier ist getan"

 

Name: Jason Chevrier
Clan: Malkavianer
Rasse: Vampir

Gesinnung: chaotisch böse

Größe: 1,70 m
Alter: ca. 40 Jahre
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: rot, schwarzer Lidschatten

und die Augenränder ebenfalls schwarz
Merkmale: Kreuztattoo unterm Hals;
meist schwarze Kleidung

Charakter: grausam, unberechenbar, verspielt
Hasst: Belehrungen, Kritik an seinem Dasein, Spielverderber
Mag: Blut, tödliche Spiele
Fähigkeiten: kann Illusionen hervorrufen (absichtlich)
Waffen: 2 Katanas und eine Sense "Bloody Rose" (Kampfwaffen)

 

Wenn ich das hier mal eben selbst in die Hand nehmen dürfte? ... Danke! Also, mein Name ist Jason und wenn man es genau betrachtet, bin ich Jeremias' bessere Hälfte - obwohl... Nein, nicht unbedingt aber ich bin der Teil von uns, der die nötige Klarheit im Kopf hat. Du glaubst mir nicht? Nunja du musst mir ja nicht glauben, aber behaupte hinterher nicht das ich dich nicht gewarnt hätte. Jedenfalls stecke ich in ihm fest und das seit gut 100 Jahren - seit seiner Wandlung zum Malkavianer - und seit jener Nacht steh ich ihm zur Seite. Natürlich weis er nichts von mir, aber gerade das ist das Lustige daran und ich genieße seine Unwissenheit. Und sollte jemand auf die Idee kommen, ihm von mir zu erzählen so würde er es ohnehin nicht glauben und denjenigen für Verrückt erklären. Warum, fragst du? Weil ich es ihm sage und das ist nicht mal ungewöhnlich. Allerdings ist es für ihn gar nicht so einfach mir zuzuhören, denn ich bin nicht der einzige der in seinem Kopf existiert, aber die anderen versuche ich zum Schweigen zu bringen, damit er mir zuhören kann. Manchmal scheint er mir allerdings nicht ganz zuhören zu wollen und dann übernehme ich kurzerhand das Steuer und versuche zu retten, was immer es noch zu retten gibt. Wenn ich nicht wäre, würde er längst schon ein kleines Häufchen Asche sein und das ist nicht gelogen! Denn auf unserer Reise sind uns schon so manche Vampirjäger über den Weg gelaufen, die uns an unser untotes Dasein wollten. Aber ich wäre nicht Jason, wenn ich sie daran nicht hätte hindern können. Und so teilen sich einige von denen jetzt eine kleine Zelle mit weißen Wänden oder aber haben für immer das Zeitliche gesegnet und sind von uns gegangen. Gut das Jeremias nichts davon weis, so machen meine Spielchen noch viel mehr Spaß und ich muss mir keine Sorgen machen, das er mich loszuwerden versucht. Denn wenn er wüsste, was ich so alles mit ihm anstelle, wäre ich längst nicht mehr und er müsste auf sich selbst aufpassen. Aber warum sollte ich nicht auch mal etwas Spaß haben und meine Fantasien ausleben dürfen?

 

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Der Bote des Chaos und Wahns

 

Auf meinen Reisen hörte ich immer wieder einen Namen, der mir nie wirklich gefallen hatte - Chaosbote. Warum mich die Leute immer wieder so nannten, weis ich selbst nicht so genau. Vielleicht liegt es einfach an meinem Äußeren, das auf die Meisten ziemlich erschreckend wirkt und sie meinen, sie würden den Leibhaftigen vor sich sehen. Dazu muss ich sagen, das meine Sense und mein Kleidungsstil durchaus nicht gerade harmlos wirken, aber mal ehrlich - ich könnte keiner Fliege etwas antun.

 

Ganz im Gegenteil von mir, denn ich bestehe darauf, hinter mir eine Spur von Chaos und Wahnsinn zu hinterlassen. Es gibt nichts Schöneres als die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, weil sie mit unserer Art einfach nichts anfangen können. So ist es auch mir zu verdanken, das sie uns als Chaosboten betiteln. Überall wo wir bis jetzt aufgetaucht waren, spielten die schwachen Menschen verrückt und jene, die es nicht wurden, verscheuchten uns aus ihrem idyllischen Städtchen - so etwas gemeines. Aber solange es genügend Dörfer auf der Welt gibt, solange werde ich meinen Titel verteidigen und meinen Spaß haben.

 

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Bloody Rose - die todbringende Sense

 

Text folgt noch

 

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Mary-Lou

 

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Mein Name...? Mary-Lou... doch das spielt längst keine Rolle mehr, denn ich weile nicht mehr unter den Lebenden und dennoch existiere ich... in den Gedanken meines Herrn. Obwohl ich schon vor langer Zeit gestorben bin, kann mein Herr einfach nicht loslassen und so begleite ich ihn weiterhin - nur in seinen Gedanken und in seiner Wahnvorstellung - doch das scheint ihm zu genügen. Ihr Sterblichen werdet mich wohl nur erblicken können, wenn ihr ganz genau hinschaut und auf die Kleinigkeiten achtet, denn ich gebe mich niemals offen zu sehen. Es ist den Gestorbenen auch nicht gestattet, sich mit den Sterblichen einzulassen, doch mein Herr leidet an Wahnsinn, Illusionen und einer Spur von Weisheit - mit der er eindeutig nicht umzugehen weis. Doch ich bleibe an seiner Seite und helfe ihm auf seinem Weg. Es gibt allerdings etwas in ihm, vor dem ich mich fürchte und jedes Mal, wenn ER die Oberhand gewinnt, verblasst meine Anwesenheit und ich bin kaum noch zu bemerken. Er selbst scheint mich nicht sehen zu können oder aber er ignoriert mich - vielleicht hat er mich auch einfach nur vergessen. Und so warte ich geduldig bis mein Herr zurück ist und mir seine Aufmerksamkeit schenkt, die mich in dieser Welt hält.

Doch er ist nicht der Einzige der meinen Herrn stets begleitet - Belphegor gehört ebenso dazu. Und im Gegensatz zu manch anderem, kann auch dieser mich sehen und mich berühren. Es muss wohl daran liegen, das er der Meister meines Herrn ist und sein Blut getrunken hat. Dabei sind sicherlich Teile der Erinnerung auf ihn übergegangen und somit wohl auch ich. Ich habe nichts dagegen und ich freue mich sogar immer wieder aufs Neue, wenn wir gemeinsam durch die Dörfer reisen, doch scheinen sich die Beiden oft aus den Augen zu verlieren. Und so ist es wohl auch meine Aufgabe, auf Jeremias aufzupassen solange Belphegor nicht wieder bei ihm ist. Ich kann diesen sogar sehr leiden, obwohl ich das nicht von jedem behaupten kann. Aber er ist einer der Wenigen, vor denen ich nicht zurück weiche und von denen ich mich sogar berühren lasse. Mit den Beiden wird mir wohl auch so schnell nicht langweilig werden, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und so werde ich sie wohl noch eine halbe Ewigkeit begleiten - bis mein Herr mich nicht mehr braucht.

 

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Offtopic

 

Dieser Teil gehört nicht mehr zur Biografie, soll aber noch einiges über die Entstehung des Charakters und seiner Eigenarten erzählen.

 

Die Grundidee der Rasse Malkavianer stammt aus einem Computerspiel das Vampire - Die Maskerade - Bloodlines heißt und sich mit Vampiren beschäftigt. Diese sind dort in einzelne Unterarten eingeteilt und haben ihre Vor- und Nachteile. Die Malkavianer sind in diesem Spiel wahre Genies, aber leider bemerkt man das nicht auf den ersten Blick, weil sie einer Art Wahnsinn verfallen sind und ihre Gedankengänge für andere nicht so gut nachvollziehbar sind.

 

Zur Jeremias zweiter Seite Jason sei gesagt, das Malkavianer dazu neigen, sich weitere Ichs auszudenken, sodass sie von sich auch manchmal in der Mehrzahl sprechen. Jeremias besitzt ebenfalls diese Neigung, allerdings hat sich einer davon in den Vordergrund geschoben und unterdrückt die anderen, damit es auch nicht zu unübersichtlich wird :) Jedenfalls ist Jason in diesem Falle auch das komplette Gegenteil von Jeremias und sollte nicht unbedingt unterschätzt werden.

 

Den merkwürdigen Namen Mary-Lou habe ich aus einem Lied von Sonata Arctica das ebenfalls Mary-Lou heißt. Allerdings hat der Text des Liedes nichts mit dem Pferdchen gemeinsam, sondern hat mich nur irgendwie inspiriert - man glaubt ja gar nicht, wie hilfreich Musik beim Schreiben sein kann :D

 

Falls Fragen zu dem Charakter bestehen, zögert nicht mich anzuschreiben, ich werde versuchen sie zu beantworten :) Ihr könnt mich dazu entweder direkt im Spiel anschreiben indem ihr mir eine Brieftaube schickt oder schreibt einfach in mein Gästebuch hier auf der Homepage.

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