existieren noch nicht

 

Chaot Byleth

 

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Charakter

 

Byleth unterscheidet sich in seinem Charakter sehr von seinem Bruder, doch ist dies erst seit der Verwandlung zu einem Vampyr so gekommen. Denn im Gegensatz zu Cimejes hat sich Byleth schnell mit dem neuen Schicksal abgefunden und sieht dieses schon als eine Art Spaß und neue Herausforderung an. Das Vampyre und die Vampire im Streit miteinander leben kommt Byleth genauso recht, wie der Umstand das es bald einen erneuten Krieg zwischen den beiden Rassen geben könnte. Denn Byleth kämpft für sein Leben gerne und das vor allem gegen die verhassten Vampire, die für ihn nur feige Hunde sind und seiner Meinung nach zu oft die Flucht suchen. Sobald also ein Vampir in der Nähe ist, hält Byleth meistens nichts zurück, außer vielleicht ein nicht erteilter Befehl seitens ..., auf den er hört und nur auf seinen Befehl hin handelt. Das er sich dabei allerdings sehr oft zurück halten muss, stört ihn besonders, doch will er sich keineswegs mit seinem Meister anlegen. Dies haben nämlich schon so einige vor ihm versucht und sind kläglich gescheitert, was kein schönes Ende mit sich brachte. Wenn Byleth überhaupt mal den Löffel abgeben möchte, dann nur Auge in Auge mit einem Vampir und vor allem in einem gnadenlosen Kampf. Man kann von Byleth also durchaus behaupten das er von Kämpfen besessen ist und von diesen niemals genug bekommen wird, selbst wenn alle Vampire vom Erdboden gefegt wurden. Es kommt aber auch oft vor, das er sich gelegentlich einen Vampir in seinem Haus hält und diesen bis zum Tode quält, um so seine Langeweile möglichst gering zu halten, die er leider nur zu schnell bekommt.

Doch Byleth kann sich auch zusammenreißen und recht normal wirken, worauf er allerdings nicht viel Wert legt und daher wohl fast immer etwas abgedreht wirkt. Die meiste Zeit zeigt er sich auch sehr verspielt und schmunzelt breit vor sich hin, wobei dies wohl noch der beste Beweis seiner Laune ist. Denn wenn diese erstmal sinkt sollte man schleunigst das Weite suchen und ihn nicht noch mehr reizen. Allerdings lässt er sich nicht so schnell auf die Palme bringen und selbst Beleidigungen machen ihm nicht sehr viel aus. Doch regen diese seine Fantasie enorm an und man kann sich sicher sein, das er bereits dabei ist, sich einen fiesen und quälend langsamen Tod für sein Opfer auszudenken. Seine Laune kann man also nur sehr schwer beeinträchtigen und sollte ... mal nicht in seiner Nähe sein, so lässt man es wohl auch besser. Denn dann ist Byleth nicht auf Befehle angewiesen und handelt frei nach seinem Willen, was seiner Umgebung überhaupt nicht gut tut. Denn diese ist ihm dann völlig egal und nur sein Gegner ist noch von Interesse für ihn. Auch scheint seine Neugierde dann keine Grenzen mehr zu kennen und er geht auch mal auf andere zu. Das er diese dann meist mit seiner Art nervt, ist ihm völlig egal, ebenso das diese sich durch ihn gestört fühlen könnten oder sogar sauer werden. Durch seine Stellung bei den Vampyren fühlt er sich nun mal als was Besonderes und seine Fähigkeiten lassen ihn auch oft Risiken eingehen, bei denen andere längst Halt gemacht hätten.

Byleth ist aber auch sehr Energiegeladen und ebenso ausdauernd, weshalb man ihn nur sehr schwer wieder los wird, wenn man erstmal sein Interesse und seine Neugierde geweckt hat. Dann sucht er einen auch immer wieder von alleine auf und nervt solange, bis er sein Ziel erreicht hat. Bei Vampiren ist es wohl vorrangig der Gedanke nach einem Kampf oder aber der Versuch diejenigen unvorsichtig zu machen, was nur allzu oft passiert. Denn dann ist Byleth deutlich im Vorteil, da er in einem Kampf sehr geschickt ist und stets auf sich achtet, was aber durchaus auch sein Bruder Cimejes macht, der ihn nie alleine lässt. Ansonsten bleibt Byleth auch sehr wachsam seiner Umgebung gegenüber und scheint nur selten misstrauisch zu werden, außer ihm passt etwas überhaupt nicht.

 

Aussehen

 

Byleth hat kurze schwarze Haare und stylt sich diese immer zu gewagten Frisuren, die ihn wohl des öfteren auch sehr auffallen lassen. Seine Augen sind, im Gegensatz zu denen seines Bruders Cimejes, dunkelbraun, doch wenn man diese nur flüchtig betrachtet könnte man sie für schwarz halten. Um den Hals trägt er ein schwarzes Halsband, das mit kleinen spitzen Nieten bestückt ist und in der Mitte ist ein Ring befestigt. Wozu dieser allerdings dient, will keiner so genau wissen und nur Cimejes weis davon, was dieser allerdings verschweigt. Am liebsten kleidet sich Byleth mit einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Hose, ebenso schwarze Schuhe. An dem linken Handgelenk trägt er einige schwarze Armbänder, die wohl für die Anzahl der getöteten Elitevampire zählen.

 

Fähigkeiten

 

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Dunkler Wanderer Cimejes

 

 

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Charakter

 

Cimejes ist ein ziemlich ruhiger Zeitgenosse, seit dem er zum Vampyr wurde, dennoch sollte man ihn nicht unterschätzen. Die meiste Zeit folgt er Byleth auf seinen Streifzügen, gerade so als wolle er verhindern das seinem kleinen Bruder etwas passieren könnte, obwohl Cimejes doch ganz genau weiss, wie stark Byleth selbst ist und das dieser sehr gut auf sich aufpassen kann. Doch seit dem Cimejes immer mehr Bruchstücke aus seiner Vergangenheit einfallen und er sogar seinen jüngsten Bruder Mika in Lysee wieder gefunden hat und heraus bekam das eben dieser auch sein Bruder ist, versucht er so gut es eben geht, beide zu schützen, ohne dabei gleich ins Kreuzfeuer der Fronten zu geraten. Denn Mika ist nun ein Vampir und diese werden von den Vampyren bis aufs Blut gehasst, sodass Cimejes nicht gerade viele Möglichkeiten bleiben, um Mika vor den Vampyren zu schützen und Byleth gleichzeitig noch im Auge zu behalten. Denn dieser kann sich an nichts mehr aus seiner Vergangenheit erinnern und hat sogar vergessen, das Mika zur Familie gehört. Cimejes meidet es aber auch, Byleth davon zu berichten, denn dann könnte Kerian um so schneller Wind davon bekommen und das wäre alles aus. Immerhin hat sich Cimejes einem Befehl von Kerian widersetzt und das hatte schon für viele andere Vampyre vor ihm schlimme Folgen, die sich Cimejes nur zu bewusst ist. Dies mag vielleicht auch der Grund sein, wieso Cimejes alles und jedem so verschlossen und in sich gekehrt gegen übertritt, denn wer will schon gerne etwas Preisgeben, dass einen umbringen kann? Jeder der von seinen Geheimnissen weiss, könnte die Informationen weitergeben ohne es jedoch zu bemerken, da die meisten Vampyre sehr gute Telepaten sind und gerne in den Köpfen anderer lesen, so auch Byleth, der dies als so genanntes Hobby ansieht und gelegentlich auch mal Schaden bei seinen Opfern anrichtet.

Wenn sich Cimejes im Dorf aufhält, lehnt er meistens an einem Baum oder sitzt auf einer abgelegenen Bank, um dem Dorftrubel zu entgehen. Sollte sich dann doch mal eines der Wesen in seine Nähe trauen, so kann es durchaus passieren, das Cimejes freiwillig das Feld räumt und einfach so davon schlendert als wäre nichts gewesen. Dies kann Cimejes nämlich besonders gut und dann ist es ihm auch egal was man ihm alles so hinterher brüllt, doch sollte man auf seine Wortwahl achten. Denn genauso wie Byleth ist auch Cimejes sehr schnell reizbar wenn es um den Clan der Vampyre geht, immerhin sind sie sein neues Zuhause und im gewissen Sinne auch seine neue Familie, die es zu schützen gilt - koste es was es wolle. Aber die meiste Zeit ist Cimejes eher friedlich aufgelegt und hält sich aus dem Trubel fern, der sich so um ihn herum befindet und völlig kalt lässt. Das Einzige was ihn dann doch etwas aufmerksamer wirken lässt, sind Kerian und Dasyus, die er auf ihrem Weg zum Dorf oft begleitet und für ihren Schutz sorgt, der bei all den Vampiren im Dorf auch zwingend nötig ist. Denn zwischen den Vampyren und Vampiren herrscht fast schon ein regelrechter Krieg und jede Seite ist darauf aus, so viele wie möglich der anderen Seite zu vernichten und zu dezimieren. Aber auch Cimejes beteiligt sich in seiner Freizeit an diesem Gerangel und genauso wie auch Byleth hat er schon viele Vampire ins Jenseits befördert, auf das sie nie wieder das Antlitz der Erde erblicken können. Cimejes hasst die Vampire zwar nicht, doch toleriert er auch nicht die ständigen Angriffe auf seinen Clan und so verteidigt er diesen eben nur.

Alles im Allen ist Cimejes also nur jemand, der kämpft wenn es unbedingt sein muss oder aber auch, wenn er es für nötig hält. Aber auch Kerian spielt da eine große Rolle, gegen den sich Cimejes niemals auflehnen würde und ihm genauso wenig in den Rücken fallen würde. Denn dieser ist sein Meister und ebenso verhält sich Cimejes ihm gegenüber auch. Kerian erteilt die Befehle und Cimejes führt diese aus, seien sie auch noch so verabscheuungswürdig und kaltblütig, denn das ist nun mal das Leben eines Vampyres, der um sein Leben kämpft und dieses mit jedem Mittel beschützen will. Doch nicht jeder Vampir wird auf der Stelle von Cimejes getötet, nur weil er ihm über den Weg läuft, auch wenn Cimejes den Eindruck erweckt. Denn die meisten ignoriert er einfach, wenn er denn mal wieder alleine unterwegs ist und seine Ruhe genießen will. Da haben Vampire nämlich nichts zu suchen und dann sind sie ihm schlicht weg, scheiß egal und sollen ihm gefälligst auch fernbleiben, wenn er schon mal so großzügig ihnen gegenüber ist. Aber wehe dem Vampir, der sich in seine Nähe wagt, wenn Byleth oder einer der oberen Vampyre bei ihm ist. Dann wird selbst der ruhige und gelassene Cimejes zu einem kaltblütigen Killer, dem es egal ist wen oder was er tötet und die Zukunft nimmt.

 

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Aussehen

Cimejes hat lange schwarze Haare, von denen ihm immer wieder Haarsträhnen vor den Augen hängen. Diese hält er mit einem dunkelblauen Band zurück, auf dem das Zeichen seines Ranges abgebildet ist. Dieses befindet sich auf einer silbernen Platte, die an dem dunkelblauen Band befestigt ist. Nur selten nimmt Cimejes dieses ab, denn dann würden ihm die Stirnfransen wieder unkontrolliert ins Gesicht fallen und den Blick auf seine Umgebung versperren. Der Rest seiner Haare reicht ihm bis knapp unter die Schultern und meistens bindet er diese zu einem Zopf zusammen, wobei er nur ein schlichtes Zopfgummi verwendet, denn alles andere würde nicht zu ihm passen und ihn lächerlich aussehen lassen. Unter den Stirnfransen verstecken sich seine blutroten Augen, die oft einfach nur gelangweilt und teilnahmslos drein blicken, doch sind sie dennoch etwas ganz besonderes, die ihn und seine Fähigkeiten auszeichnen. Rund um die Pupille befinden sich drei kleine schwarze Flecken die durch einen schmalen ebenso schwarzen Ring verbunden sind. Doch wenn Cimejes die Kontrolle über sie verliert, verbinden sich die drei schwarzen Flecken mit der Pupille und bilden einen großen schwarzen Fleck, der fast alles Rot aus seinen Augen vertreibt. Das kommt allerdings nur sehr selten vor, denn nichts ist schlimmer für Cimejes, als unkontrolliert durch die Gegend zu laufen und wohl möglich noch alles anzufallen was ihm in den Weg kommt. Denn dank seines guten Trainings kann ihn in diesem Wahnzustand kaum noch jemand aufhalten. Sein Körper ist sehr gut durch trainiert und muskulös, den man allerdings nur selten zu Gesicht bekommt, da Cimejes stets einen weiten Umhang trägt, der einen ebenso weiten Kragen besitzt und ihn vor Wind und Wetter sehr gut schützt. Die meisten seiner Klamotten sind eher schwarz gehalten und mit kleinen weißen Wolken bedeckt, die seine Ruhe und Gelassenheit sehr gut beschreiben. Denn ebenso wie die Wolken am Himmel verhält sich auch Cimejes, da er es nie eilig zu haben scheint und genauso sorglos durch das Leben schreitet, wie die Wolken am Himmel vorüberziehen. Doch kann sich das ja auch ändern und dann gleicht sein Verhalten wohl eher dem einer Gewitterwolke, die solange bleibt, bis sie der Wind wieder davon weht. Bei schlechtem Wetter kann man ihn auch mit einem Strohhut durch das Dorf ziehen sehen, an dem an den Vorderseiten meistens zwei kleine silberne Glöckchen hängen, die bei jeder Bewegung leise klingeln, doch schallen sie so leise, das sie kein menschliches Ohr hören kann und auch andere Wesen haben es schwer, sie wahrzunehmen und ihre Richtung auszumachen, wenn sich Cimejes mal wieder durch den Wald bewegt und dabei ansonsten völlig lautlos ist.

 

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Fähigkeiten und Waffen

Cimejes' Augen sind blutrot, nicht so wie die seines Bruders. Allgemein sind Cimejes' Augen etwas ganz Besonderes, denn in ihnen befinden sich drei kleine, schwarze Flecken, die um die schwarze Pupille verteilt sind. Wozu sie genau dienen, wissen nur die Vampyre, denen Cimejes vertraut und unterstellt ist. Doch auch sein Bruder Byleth weiss um die Besonderheit der Augen und wagt es nicht all zu oft, zu lange in diese zu blicken. Schon viele haben sich in einem Kampf zu sehr von ihnen ablenken lassen und sind dabei einfach tot umgefallen. Doch Cimejes nutzt nicht all zu oft diese Technik und die meiste Zeit sind seine Augen sowieso durch die längeren Stirnfransen bedeckt, sodass man nur sehr schwer einen Blick in die tief roten und mysteriös wirkenden Augen werfen kann. Jene, die es dennoch schaffen, könnten sich nur zu schnell in ihnen verlieren und das Schicksal von vielen vor ihnen teilen.

Rund um die Pupille befinden sich drei kleine schwarze Flecken die durch einen schmalen ebenso schwarzen Ring verbunden sind. Doch wenn Cimejes die Kontrolle über sie verliert, verbinden sich die drei schwarzen Flecken mit der Pupille und bilden einen großen schwarzen Fleck, der fast alles Rot aus seinen Augen vertreibt. Das kommt allerdings nur sehr selten vor, denn nichts ist schlimmer für Cimejes, als unkontrolliert durch die Gegend zu laufen und wohl möglich noch alles anzufallen was ihm in den Weg kommt. Denn dank seines guten Trainings kann ihn in diesem Wahnzustand kaum noch jemand aufhalten.

 

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Vergangenheit

Byleth und Cimejes sind Brüder und wuchsen damals in einem kleinen Dorf gemeinsam auf. Schon dort waren sie unzertrennlich und jeder passte auf den jeweils anderen auf, damit auch ja nichts passieren konnte. Sie durchstreiften zusammen die umliegenden Wälder und kamen erst spät abends wieder. Selbst ihre Eltern schafften es nie, die Beiden auch nur eine Minute lang auseinander zu halten und so ließen sie es schließlich bleiben und die Beiden konnten machen was sie wollten. So geschah es auch das sie eines Abends noch mal in den Wald gingen, um nach ihrem Versteck zu sehen, was sie sich dort gebaut hatten. Doch dieses war völlig zerstört und einige Spuren deuteten auf ein wildes Tier, woraufhin die beiden beschlossen, dieses zu jagen und zur Strecke zu bringen. Und so kam es schließlich auch. Denn ihr Weg führte sie immer tiefer in den Wald und schon nach gut einer halben Stunde hatten sie das Tier eingeholt. Sie stellten fest, das dieses noch ein recht junges Wildschwein war und trotzdem wollten sie Rache für das zerstörte Versteck. Und so griffen sie das Wildschwein gemeinsam am und ein gnadenloser Kampf entbrannte. Das sie dabei beobachtet wurden, merkten sie nicht und schließlich gelang es ihnen, das Tier zu töten und dabei mit nur kleinen Verletzungen davon zu kommen. So machten sie sich wieder auf den Weg zu ihrem Versteck, doch schienen sie sich in dem großen Wald verlaufen zu haben und irrten beinahe 3 Stunden ziellos durch den Wald, ehe sie auf jemanden trafen, der ihr weiteres Leben für immer verändern sollte.

Vor ihnen stand also eine Person, nicht gerade klein und mit großen Flügeln, die beide lächelnd ansah. "Na, habt ihr euch verlaufen...?" Cimejes schien von diesem Mann nicht gerade erfreut zu sein, doch Byleth war hin und weg von dessen Flügeln und wie schon so oft siegte seine Neugierde und er hörte wohl zum ersten Mal in seinem Leben nicht auf Cimejes, was er wohl noch heute bereut. Byleth erzählte dem Fremden schon ausführlich von dem, was alles passiert war und Cimejes stand nur schweigend daneben. Er dachte die ganze Zeit darüber nach, ob er dem Fremden schon mal begegnet war oder nicht. Aber vor allem wo dieser so plötzlich herkam, warum er so blass im Gesicht war und warum er so eine seltsame Ausstrahlung hatte. Byleth hingegen ließ sich von dem Fremden schon vollkommen ablenken und lauschte auch seinen Erzählungen. Und schließlich kam es sogar dazu, das dieser sie nach Hause bringen wollte, was Cimejes wie immer für keine gute Idee hielt, doch überredete Byleth ihn und so gingen sie mit dem Fremden mit. Als dieser mit ihnen genauso durch den Wald irrte, wie sie einst vor ihm, wurde Cimejes immer misstrauischer und auch Byleth merkte endlich, das etwas nicht stimmte, doch jetzt war es zu spät. Er führte sie in eine Sackgasse, aus der es keine Flucht mehr gab und dann fiel er über die Beiden her. Sie wehrten sich zwar tapfer, doch hatten sie keine Chance gegen den Fremden und unterlagen im Kampf.

Am nächsten Morgen kamen Beide wieder zu sich und fanden sich in ihren Betten wieder, doch konnte sich keiner der Beiden erklären, wie das geschehen war. Waren sie nicht in einem Kampf besiegt worden? Hatte man ihnen nicht anschließend das Leben genommen und sie dort liegen gelassen? Fragen über Fragen gingen durch die Köpfe der beiden Jungen, doch ihren Eltern erzählten sie nicht von dieser Begegnung. Diese fanden ihre beiden Kinder nämlich bewusstlos vor dem Haus und brachten sie erst einmal in ihre Zimmer, damit sie sich erholen konnten. Keiner im Dorf kannte den Fremden und auch niemand war ihm je begegnet. Doch eines war merkwürdig, schon seit einigen Tagen. Denn immer mehr Leute verschwanden spurlos aus dem Dorf und das auch noch ohne ihr Hab und Gut, was mehr als nur merkwürdig war. Byleth und Cimejes machten sich immer wieder auf die Suche nach den Vermissten, doch taten sie dies heimlich, um ihre Eltern nicht zu beunruhigen. Denn diese hätten sie niemals deswegen aus dem Haus gelassen und schon gar nicht mehr nachts. Sie machten sich seit diesem Vorfall nämlich große Sorgen um die beiden Kinder und für immer verlieren wollten sie diese schon gar nicht. Als Byleth und Cimejes eines Nachts wieder das Haus verließen, sollten sie nie wieder in ihr Dorf zurück kehren und blieben, wie viele andere vor ihnen auch, spurlos verschwunden. Ihre Eltern zerbrachen an dem Verlust ihrer Kinder und nahmen sich das Leben. Das Dorf wurde immer leerer, bis schließlich niemand mehr übrig war und das Dorf aufhörte zu existieren. Was dort geschehen war, sollte auch in anderen Dörfern vorkommen und niemand konnte sich dieses Phänomen erklären.

 

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Vampyrfürst Kerian

 

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Charakter ist noch zu haben, auf Wunsch auch mit anderem Namen

Byleth und Cimejes waren natürlich nicht ganz verschwunden, denn etwas war mit ihnen in dieser merkwürdigen Nacht passiert, als sie dem Fremden so hilflos ausgeliefert waren. Ein tiefer und unstillbarer Hunger trieb die beiden Jungen durch den Wald, als wären sie auf der Suche nach etwas und wüssten ganz genau wo sie es finden würden. Und so war es ja auch, denn schon nach einigen Stunden Fußmarsch, durch das dichte Gehölz des Waldes, trafen sie erneut auf den Fremden. Doch diesmal war dieser nicht alleine und schien es auch nicht auf die Beiden abgesehen zu haben. Stattdessen begrüßte er sie freundlich und machte ihnen erst mal klar, was in dieser verheerenden Nacht überhaupt passiert war. Denn nun gehörte sie dem Volk der Nacht an und würden das Sonnenlicht wohl nie wieder sehen und unbeschadet betreten dürfen. Auch erklärte er ihnen was es mit dem unstillbaren Hunger auf sich hatte und wie sie diesen wenigstens etwas besänftigen konnten. Von diesem Tag an nahmen Byleth und Cimejes keine feste Nahrung mehr zu sich, sondern nur noch frisches und warmes Blut, wobei sie natürlich auch dies erst lernen mussten. Byleth hatte damit keine sehr großen Schwierigkeiten und es schien ihm beinahe schon zu gefallen, andere zu töten nur damit er überleben konnte. Doch Cimejes brauchte lange für diese Umstellung und vor allem seinen Bruder, der ihm immer wieder klar machte, wie wichtig es doch sei. Und so wurden die Beiden schließlich feste Mitglieder der Vampyre und der Fremde hatte auch schon seine Pläne mit ihnen.

Als sich die Beiden nach einigen Monaten eingelebt hatten und den neuen Lebensrhythmus im Blut hatten, kam der Fremde endlich zur Sache und lehrte ihnen den Kampf und die Sitten der Vampyre. Dass das Training bei ihm nicht gerade ein Zuckerschlecken war, begriffen die Beiden sehr schnell und sie gaben sich größte Mühe den Anforderungen gerecht zu werden. Immer wieder versagten sie bei einzelnen Disziplinen und die darauf folgenden Strafen waren ebenso schwer zu überstehen, wie das Training selbst. Dabei veränderten sich Byleth und Cimejes immer mehr. Byleth nahm das ganze mit einer gewissen Portion Witz und Spaß, um heil davon zu kommen und Cimejes zog sich immer mehr in sich selbst zurück und führte nur noch das aus, was man von ihm verlangte. Denn Beide mussten sich in ihrem früheren Leben noch nie unterordnen und dies war gewiss das Schwierigste was sie überhaupt ändern mussten. Sie mussten sich dem Fremden unterordnen und seine Befehle ausführen, wie die anderen Vamypre auch. Nach einigen Jahren war die Grundausbildung zu ende und erst jetzt offenbarte der Fremde sein wahres Gesicht. Er erzählte ihnen alles über seine Stellung bei den Vampyren und auch über seine Pläne, die er zu erfüllen hatte. Denn wenn gleich er eine hohe Stellung hatte, gab es noch immer jemandem über ihm, der das Sagen hatte und die Befehle erteilte. Byleth kam dem Fremden immer näher und freundete sich auf einer gewissen Ebene auch mit ihm an, sodass dieser ihm gegenüber auch seinen Namen preisgab und etwas über seine Herkunft. Cimejes ließ seinen Bruder dabei allerdings nie aus den Augen und so kam auch er Kerian immer näher und freundete sich ebenso mit ihm an.

Seit diesem Tag an wurden Byleth und Cimejes zu Elitevampyren und sorgten für das Wohl Kerians. Doch auch eine weitere Person sollte in ihr Leben treten, die es zu beschützen gab. Doch diese sollten sie erst viel später kennen lernen und noch so einige Aufgaben erfüllen. So wurde Byleth unter den Vampyren immer bekannter und auch gefürchteter. Denn er war fast jede Nacht unterwegs um Vampiren den Gar aus zu machen und nie war er dabei alleine. Denn Cimejes folgte ihm meist wie ein Schatten und schließlich gingen Beide auf die Jagd. So wurde auch Cimejes unter den Vampyren gleichermaßen gefürchtet, aber auch geehrt. Die anderen Vampyre waren wohl alle zu feige und nur wenige von ihnen kehrten bei solchen Jagten erfolgreich zurück. Wenn es also um die Jagd auf Vampire ging waren Byleth und Cimejes stets bereit und lehnten keinen dieser Aufträge ab. Sie dezimierten die Zahlen der Vampire erheblich und tragen seitdem auch so einige Trophäen mit sich, die zeigen, was sie alles geleistet haben. Auch würden sie bei einem Krieg an erste Stelle stehen wollen, um ja nicht zu kurz zu kommen. Daher bezeichnen einige Vampyre die Beiden wohl auch schon als besessen und nicht mehr ganz normal. Keiner der anderen würde so leichtsinnig sein Leben aufs Spiel setzen, doch Byleth und Cimejes sehen das eben anders, nicht zuletzt durch das harte Training, das sie durch Kerian überhaupt bestanden haben.

 

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Vampyrlord Dasyus

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Charakter ist noch zu haben, auf Wunsch auch mit anderem Namen

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Chaot Byleth

Byleth ist Cimejes' Bruder und wohl das komplette Gegenteil von ihm, denn im Gegensatz zu Cimejes denkt Byleth nicht viel und handelt lieber. Das er sich dabei oft Ärger mit Kerian einhandelt scheint ihm bewusst zu sein, doch tritt er immer wieder in ein Fettnäpfchen, aus dem er dann um so schwerer wieder herauskommt. Cimejes hat seinen Bruder sehr gerne und dies mag wohl auch der Grund dafür sein, das er diesen nur selten alleine irgendwohin gehen lässt. Denn der Verlust eines Bruder reicht völlig aus und Cimejes will Byleth nicht auch noch verlieren. Deshalb kämpft er auch immer wieder an seiner Seite und achtet darauf das ihm nichts passiert, was nicht gerade leicht ist, da sich Byleth nur zu gerne ins Getümmel stürzt und Cimejes lieber für sich alleine ist. Ansammlungen von zu vielen Wesen kann er nämlich nicht leiden und dann ist es um so schwerer mit Byleth mitzuhalten, doch gibt Cimejes stets sein Bestes und springt auch mal über seinen Schatten.

Doch nicht immer ist Cimejes an Byleth's Seite und dennoch kann man sich sicher sein, das Cimejes nie weit weg ist. Denn auch wenn Cimejes sich nicht blicken lässt, so wacht er doch in den nahe gelegenen Bäumen über seinen Bruder und achtet von dort aus darauf, das ihm niemand ein Haar krümmt. Denn Cimejes liebt das unangekündigte Kämpfen und taucht meistens dann auf, wenn man es am wenigsten erwartet. Nur sein Bruder weiss über Cimejes' Verfolgungsjagd Bescheid und hat auch eine Ahnung wo sich dieser aufhält, wenn er ihm lautlos folgt. Denn da sind sich Beide wohl mal einig und verraten sich gegenseitig ihre Schritte, die sie als nächsten tun werden.

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Dilara

Charakter ist noch zu haben - auf Wunsch auch mit anderem Namen

- Jugendliebe von Cimejes

- Dilara ist ein Mensch, die seinen Schutz genießt

- hat sie früher schon immer beschützt

- würde sie niemals um Blut bitten -> würde ja zu ihrem Tod führen

- hält die anderen Vampyre von ihr fern

- lächelt in ihrer Nähe viel öfter und wirkt wesentlich offener

 

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Mika - der verschollene Bruder

 

Weder Byleth noch Cimejes wussten, das sie noch einen Bruder haben, doch seitdem Beide hier in Lysee sind und Kerian es auf Mika abgesehen hat, ist Cimejes eines klar geworden - der junge Vampir gehört eindeutig zu ihrer Familie. Schon früh verschwand Mika spurlos und die beiden Vampyrbrüder haben bei ihrer Verwandlung fast alles aus ihrem früheren Leben vergessen, doch eines konnte sich Cimejes bewahren - das Gesicht seines kleinen Bruders Mika, den er nur kurze Zeit kennenlernen konnte, bis dieser verschwand. Das ein Vampir daran schuld war, wussten nicht einmal ihre Eltern und so nahmen sie diesen Verlust hin, als wäre er niemals dagewesen. Denn was sollten sie schon großartig tun? Sie hatten ja schließlich noch zwei Kinder um die sie sich kümmern mussten und da konnten sie nicht einem verloren gegangenen Sohn nachtrauern.

Doch Cimejes hat das Gesicht seines jüngsten Bruders nie ganz vergessen können und auch heute noch hat er besondere Gefühle für ihn, die sonst nur Byleth kennt. Denn Cimejes lässt niemand anderen außer seine Brüder an sich heran und meidet sogar Fremde, die sich zu nahe in seine Richtung bewegen. Das er so viele Gefühle für Mika hegt scheint aber auch eine seiner größten Schwächen zu sein, denn niemals würde er seinem Bruder wehtun wollen und so drückt er sich vor Kerians Befehlen und hilft seinem Bruder lieber heimlich, damit diesem nichts passiert. Das er sich dadurch natürlich großen Ärger einhandelt ist ihm durchaus bewusst, doch will er ihn kein zweites Mal verlieren.

Doch auch zu Mika verhält er sich manchmal abweisend und schweigsam, besonders wenn Byleth oder einen der anderen Vampyre in der Nähe ist. Immerhin muss niemand wissen, das Mika zur Familie gehört und Cimejes ihn deshalb in Schutz nimmt. Doch wenn Kerian oder Dasyus ihn zum Vampyr machen würden, wäre dieses Problem sicher auch beseitigt und er könnte dann auch Byleth erzählen wer Mika wirklich ist. Aber bis dahin hüllt sich Cimejes wie immer in Schweigen und verrät niemandem seine Entdeckung.

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